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Baudenkmäler

Historische Baudenkmäler - Die BarockStraße SaarPfalz.

Zahlreiche Bauwerke aus den unterschiedlichsten Epochen locken Gäste aus nah und fern in die Saarpfalz. Ein Band, das grenzüberschreitend barocke Bauwerke miteinander verknüpft, ist die BarockStraße SaarPfalz.

Es folgt eine Liste von Anreissertexten zu Themen aus dem Bereich Baudenkmäler


Den Schlossberg krönte einst die Hohenburg, im 12. Jahrhundert Sitz der Grafen von Homburg, in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts Renaissance-Schloss der Grafen von Nassau-Saarbrücken und unter französischer Herrschaft von Vauban errichtete wehrhafte Festung Ludwigs XVI.


Zur Erinnerung an die in Homburg wirkenden Freiheitskämpfer Siebenpfeiffer und Wirth und das von ihnen ausgerufene Hambacher Fest 1832.


Der Bliesdalheimer Einkeller, ein fast exotisch anmutendes Relikt der Industriegeschichte in Gersheim-Bliesdalheim.


In einem der schönsten Täler des Saarpfalz-Kreises liegt Niederwürzbach vor den Toren der Barockstadt Blieskastel. Reichsgräfin Marianne von der Leyen erklärte Niederwürzbach zur Sommerresidenz und erbaute zusammen mit ihrem Sohn Phillipp ein repräsentatives Landschloss und einige kleinere Land- bzw. Lustbauten rund um den Weiher.


Idyllisch liegt sie allemal, am Rande des Lambsbachtals, die Merburg bei Kirrberg. Gerade 12 Meter über dem Wasserspiegel des Lambsbaches liegt diese Talburg auf einem Sandsteinklotz, dem Malafels. Sie gehört zu den kleinsten Burgen des Saarlandes und wurde in den Jahren 1975 bis 1980 in ihrem historischen Bestand restauriert.


Zwischen dem Schlossweiher, an dessen Ufer die Gustavsburg beheimatet ist, und dem größeren Brückweiher befindet sich das Naherholungsgebiet Jägersburg. Zu ihm gehören weitere kleinere Weiheranlagen, ein Arbetrum (Waldlehrpfad), ein Wasserspielplatz und eine privatbetriebene Spielanlage mit Kleingolf, Wasser- und Landkarussel sowie der bei Kindern beliebte Minimotorrad-Rundkurs.


Die Ruinen dieses ehemaligen Zisterzienser-Klosters liegen 315 Meter hoch über dem Bliestal bei Wörschweiler.
Gegründet wurde das Kloster im 12. Jahrhundert durch Benediktinermönche. Die Benediktiner weilten nur circa 40 Jahre auf dem Berg, dann zogen die Zisterzienser hier ein. Sie bauten das Kloster zu einer großen Abtei aus.


Auf einer Anhöhe über dem Bliestal steht die Wallfahrtskapelle Heilig-Kreuz, das „Kapellchen“ von Blieskastel. Auf dem Vorplatz wurden eine Kreuzigungsgruppe, der Kreuzweg Christi und ein Heiliges Grab errichtet. Ein Säulengang bildete den Abschluss der Gesamtanlage. Blieskastel ist heute wegen der Pfeilen-Madonna „Unsere Liebe Frau mit den Pfeilen“ ein bedeutender Wallfahrtsort im Bistum Speyer.


1773 entschloss sich der Reichsgraf Franz Karl von der Leyen zusammen mit seiner Frau Marianne, seine Residenz von Koblenz nach Blieskastel zu verlegen. Der Mittelpunkt und der Hauptplatz des barocken Kleinods Blieskastel während ihrer Regentschaft war der Paradeplatz.


Die Reichsgrafen von der Leyen erwarben im 17. Jahrhundert die Herrschaft über Blieskastel. Sie rissen die örtliche Burg ab und nahmen eine weitläufige Schlossanlage in Angriff, die 1664 fertig gestellt wurde. Es ist nach der Zerstörung ein Glücksfall, dass von der Schlossanlage der 1669 errichtete zweigeschossige "Lange Bau", die sogenannte „Orangerie“ übrig blieb.


Das Waschhaus stellt ein Relikt aus der bäuerlichen Vergangenheit des Dorfes Oberwürzbach dar.


Die von der Leyen hatten ihren Architekten: Peter Reheis. Der Schüler von Friedrich Joachim Stengel war ein tüchtiger und manchmal eigenwilliger Architekt mit eigener Handschrift. Das gilt vor allem für seine wichtigste Schöpfung, die Schlosskirche in Blieskastel.


1755 wurde die Engelbertkirche in St. Ingbert von den Grafen von der Leyen errichtet. Sie gehört zu den barocken Schätzen unserer Region.


Als Höhepunkt der Stadtgeschichte von Blieskastel wird die nur zwanzig Jahre dauernde Ära der Residenzzeit der Grafen von der Leyen während der Jahre 1773-1793 angesehen. Auch heute noch wird das Gesicht der Altstadt von den Gebäuden aus der damaligen Zeit geprägt.


Die Kirkeler Burg entstand vor 1075 als Gaugrafenburg und war im 12. Jh. Reichsfeste.


Die Altstadt, der historische Kern - der Kreis- und Universitätsstadt Homburg bietet eine Vielzahl historischer Bauwerke und interessanter Stätten, die am besten bei einem Stadtrundgang zu erkunden sind.


Mit über 1000 Jahren zählt die Stephanuskirche im Ortsteil Böckweiler zu den ältesten Sakralbauten im Saarland.


Zwischen 1253 und 1260 gründete Gräfin Elisabeth von Blieskastel das Wilhelmitenkloster in Gräfinthal. Von den Klostergebäuden sind nur noch Ruinen geblieben.

Die Liste der Anreissertexte ist beendet.




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Letzte Änderung: 01.04.2005

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