Freilichtmuseum Gräfinthal
Das Schmuckstück des Wilhelmitenkloster in Gräfinthalist das Taubenhaus von 1766.
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Zwischen 1253 und 1260 gründete Gräfin Elisabeth von Blieskastel das Wilhelmitenkloster in Gräfinthal. Von den Klostergebäuden sind nur noch Ruinen geblieben. Die Klosterkirche wurde im Laufe der Zeit zu einer Wallfahrtskapelle umgebaut. Das Schmuckstück der Anlage ist das Taubenhaus von 1766. Gräfin Marianne von der Leyen hatte den Wilhelmitenmönchen die Taubenzucht, die damals Adelsprivileg war, erlaubt.
Den schönsten Zugang bildet die schmale Plantanenallee, die an die Zufahrt französischer Gutshöfe erinnert. Die natürliche Umgebung des Klosters hat sich seit Jahrhunderten kaum geändert.
Besuchen Sie hier die Naturbühne. Durch den Idealismus vieler Bürger des Dorfes Bliesmengen -Bolchen wird seit 1932 hier eine "Theatertradition" für Jung und Alt aufrecht erhalten.
Den schönsten Zugang bildet die schmale Plantanenallee, die an die Zufahrt französischer Gutshöfe erinnert. Die natürliche Umgebung des Klosters hat sich seit Jahrhunderten kaum geändert.
Besuchen Sie hier die Naturbühne. Durch den Idealismus vieler Bürger des Dorfes Bliesmengen -Bolchen wird seit 1932 hier eine "Theatertradition" für Jung und Alt aufrecht erhalten.
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