Bienvenue und Willkommen im Land von Saar und Blies
Entdecken Sie eine erlebnisreiche europäische Kulturregion, geprägt durch die beiden Flüsse Saar und Blies, an deren Ufern sich die Menschen schon seit mehr als 2000 Jahren wohlfühlen. Grenzüberschreitend wird hier deutsch-französische Zukunft gestaltet. Kultur, Natur und Lebensfreude werden Sie begeistern.
Besuchen Sie uns! In der Saarpfalz und im Stadtverband Sarreguemines gibt es viel zu sehen und zu erleben.
Der Sarregeminer Steingut-Rundgang ist eine touristische Attraktion für Kunst- und Geschichtsinteressierte sowie Liebhaber schöner Ausstellungsgegenstände.
In diesem grenzüberschreitenden Archäologiepark werden auf der deutschen Seite die Reste einer römischen Villa und auf der französischen Seite eine gallo-römische Kleinstadtsiedlung freigelegt.
7 km von Sarreguemines entfernt, an einer Schleife der Saar steht auf einer Anhöhe die Kirche von Zetting.
Im Bliesgau zeigen die Heimatmuseen dem Besucher ihre Exponate, die in ihrem unverwechselbaren Charakter Geschichte und Tradition im Bliesgau darbieten.
Mit seinen 518 Metern ist der Höcherberg die höchste Erhebung im Saarpfalz-Kreis.
Vom 26 Meter hohen Höcherberg-Turm hat man eine der schönsten Rundumsichten im ganzen Saarpfalz-Kreis
Die Ruinen dieses ehemaligen Zisterzienser-Klosters liegen 315 Meter hoch über dem Bliestal bei Wörschweiler.
Die Alte Schmelz in St. Ingbert: Das sind über 250 Jahre saarländische Industrie-, Siedlungs- und Sozialgeschichte auf engstem Raum. Sie ist als Ensemble architektonisch und kulturhistorisch weit und breit einmalig.
Albert Weisgerber wurde 1878 im damals pfälzisch-bayerischen St. Ingbert geboren und gehörte zu der Künstlergeneration, die der Moderne entscheidend neue Impulse gaben
Der St. Ingberter Stiefel ist ein einzigartiger, von Wasser und Wind verformter Buntsandsteinfelsen, der wohl schon in keltischer Zeit Gegenstand religiöser Verehrung gewesen sein mag.
„Kulturlandschaft erleben- mit allen Sinnen“.
In der herrlichen Landschaft von Wittersheim bietet das Haus Lochfeld seinen Besuchern vielfältige Möglichkeiten, Zusammenhänge in Natur, Umwelt und Landschaft des Bliesgaus besser zu erkennen und zu verstehen.
Einen Höhepunkt seiner Geschichte erlebte Homburg in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Im Jahre 1755 ließ Herzog Karl II. August auf dem damals unbewaldeten Buchenberg in verschwenderischer Pracht sein Residenzschloss errichten.
Zwischen dem Schlossweiher, an dessen Ufer die Gustavsburg beheimatet ist, und dem größeren Brückweiher befindet sich das Naherholungsgebiet Jägersburg
An die "Mastau" grenzt nördlich das "Beeder Brünnchen". Die baumumsäumte Weiheranlage als Kleinod der Ruhe und Entspannung lädt zum Verweilen und zum Füttern der hier heimisch gewordenen Wasservögel ein.
Die Homburger Schlossberghöhlen mit ihren Kuppelhallen und kilometerlangen Gängen in 12 Stockwerken übereinander sind die größten Buntsandsteinhöhlen Europas. Zur Besichtigung freigegeben sind nur die obersten 3 Stockwerke.
In einem der schönsten Täler des Saarpfalz-Kreises liegt Niederwürzbach vor den Toren der Barockstadt Blieskastel. Reichsgräfin Marianne von der Leyen erklärte Niederwürzbach zur Sommerresidenz und erbaute zusammen mit ihrem Sohn Phillipp ein repräsentatives Landschloss und einige kleinere Land- bzw. Lustbauten rund um den Weiher
In Gersheim kann nahezu die Hälfte der in Deutschland vorkommenden 60 Orchideenarten bewundert werden. Führungen werden im Frühjahr angeboten.
Der Gollenstein ist das Wahrzeichen der Stadt Blieskastel.
Die Kirkeler Burg entstand vor 1075 als Gaugrafenburg und war im 12. Jh. Reichsfeste.
Auch heute noch wird das Gesicht der Altstadt von Blieskastel von barocken Gebäuden geprägt.
Historisch und architektonisch reicher Stadtrundgang, der schon mehr als nur einen Besucher von den Sarregueminer Schätzen überzeugt hat.
Zwischen 1253 und 1260 gründete Gräfin Elisabeth von Blieskastel das Wilhelmitenkloster in Gräfinthal. Von den Klostergebäuden sind nur noch Ruinen geblieben.
Die Bliesmühle, eine ehemalige "Wackenmühle", die zur Herstellung von Steingut-Masse genutzt wurde, beherbergt heute das Themenmuseum für Steingut-Technik.
Das Freilichtmuseum in Stadtteil Schwarzenacker zeigt in eindrucksvoller Weise mit rekonstruierten Gebäuden, Außenanlagen, Strassen und Kanälen das Aussehen einer römischen Etappenstadt.
Der Rischbachstollen ist das erste und einzige Steinkohlen-Besucherbergwerk der Saar-Lor-Lux Region ihn einem Original Grubenstollen.
In der Untertageanlage wird der Besucher in Helm und Jacke gekleidet. Ganz wie damals üblich... dann lernt er die Welt unter Tage mit eigenen Augen und aus eigener Erfahrung kennen.