Eine wirklich optimale Lösung
Durch den Erweiterungsbau ist es auch möglich, über zwei Fluchttürme die notwendigen Wege für alle Schulgebäude zu schaffen. Der Saarpfalz-Kreis ist Schulträger und damit auch in der Verpflichtung, für die Mädchen und Buben wie für die Lehrer gute Bedingungen zu schaffen, um durch eine fundierte Bildung die Basis für die Zukunft folgender Generationen zu legen. Deshalb seien die Baukosten von rund 1,7 Millionen Euro, so der Landrat, gut angelegtes Geld. Geplant ist, dass spätestens im Februar 2011 der Neubau seiner Bestimmung übergeben werden soll.
Das werde aber nicht die letzte Baumaßnahme an der Schule sein, prophezeite Landrat Lindemann: Der Neubau der Turnhalle sei kein Luxus, sondern aus energetischer und bautechnischer Seite ein absolutes Muss. Auch hier werde der Saarpfalz-Kreis als Schulträger aktiv und ein weiteres wichtiges Bauprojekt – in bester Ansprache und mit Unterstützung der Stadt Homburg – in Kürze in Erbach starten.
Schulleiter Karl-Peter Ranker dankte dem Landrat und dem Kreistag, dass trotz Sparzwängen dieses für die Schule und den Stadtteil so wichtige Projekt nun in Angriff genommen werde. Die Schule könne damit ihre engagierte Arbeit unter sehr guten Bedingungen fortführen und verbessern. Dieser Meinung schloss sich auch Oberbürgermeister Karlheinz Schöner an, der die Schule für ihre Ideen und Arbeit – besonders auch im Sinne des größten Stadtteils – lobte.
Eine Tanzformation der Schule umrahmte die Feier mit einer gewohnten Darbietung zu den Rhythmen von „This is Africa“.

